Samstag, 19. Mai 2012

Die Gesellschaft für Personaldienstleistungen mbH ist Teilnehmer des Projektes PräTrans.
Informationen hierzu finden Sie unter www.gesundheit-unternehmen.de

Neu: Newsletter der GfP

Unser Newsletter erscheint regelmäßig rund um das Themenfeld Personal. Sie können den Newsletter hier unter Angabe Ihrer E-Mail-Adresse kostenlos abonnieren.

Unsere aktuellen Seminare

Jetzt zum Downloaden:

Die Partner des Aktions-bündnisses „Erfolgreich und gesund im Einzelhandel“ haben für Sie 4 Faktenblätter zu den Themen „Heben-Tragen-Stehen“ und „Raubüberfälle “ erarbeitet.
Hier geht’s zum Download!


TÜV ZERTIFIZIERT

Wir sind ein TÜV geprüftes Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen
Zertifikats-Nr. 1210039783TMS

Kompetenzzentrum für Berufsorientierung

Berufswahl verbindet!

Mit standardisierten Testverfahren zum geeigneten Beruf
Unsicherheit überwinden – Grenzen erkennen

„Plötzlich“ ist die Schulzeit vorbei und das Berufsleben sollte beginnen. In der Regel dauert dieses sehr viele Jahre, und ist erstmal der berufliche Weg gewählt und eingeschlagen, ist es mühsam, ihn komplett zu wechseln. Es ist also ganz wichtig, bereits den beruflichen Einstieg rechtzeitig zu planen und dessen Möglichkeiten sorgfältig von allen Seiten zu beleuchten. Etwa ein Jahr vor dem Ausbildungsbeginn ist die Auswahl an Berufen und Ausbil-
dungsplätzen bei den Betrieben am größten. Die Jugendlichen müssen recht-
zeitig handeln und sich im Idealfall spätestens 20 Monate vor Abschluss der Schule mit der Berufswahl auseinander setzen. Selbstverständlich sollten die Schüler zuerst selbst überlegen, wo ihre persönlichen Stärken liegen. Haben sie ein Hobby, aus welchem vielleicht ein Beruf werden kann? Wo lagen und liegen ihre Stärken (und Schwächen) in der Schule? Sind sie eher „Theo-
retiker“ oder „Praktiker“? Wie werden sie von anderen (Eltern, Geschwistern, Verwandten, Freunden, Lehrern usw.) eingeschätzt? Häufig überfordert es die Jugendlichen allerdings, zu einer realistischen Selbstwahrnehmung zu gelangen, welche der Grundstein für eine gelungene Berufswahl und Erfolg im (Arbeits-) Leben ist. Auch das Umfeld ist in der Regel nicht in der Lage, kompetente Hilfestellungen bei der Berufswahl zu bieten, da es häufig an der notwendigen Objektivität fehlt. Unsere Diagnostik stellt dagegen ein effizi-
entes Instrumentarium dar, um berufliche Interessen und Potentiale präzise zu ermitteln und zu beschreiben. Sie bildet damit die aussagekräftige Basis auf dem Weg der beruflichen Orientierung. Standardisierte Testverfahren eröffnen die Möglichkeit einer objektiven Messung berufsbezogener Potentiale und Persönlichkeitseigenschaften in wirkungsvoller, zuverlässiger und aus-
sagekräftiger Weise. Aus einer Vielzahl von Berufsfeldern können wir damit diejenigen herausfinden, die den Neigungen und Interessen des Schülers entsprechen. Wichtige Fähigkeiten und Fertigkeiten, welche wir im Rahmen diagnostischer Profiling- und Eignungsverfahren erfassen können, sind z. B.

  • berufsrelevante Persönlichkeitseigenschaften
  • spezielle berufliche Kompetenzen
  • Konzentration, Aufmerksamkeit und Arbeitshaltung
  • kognitive Leistungsmaße, Fähigkeit zum logischen Schlussfolgern

Die wissenschaftlich evaluierten Verfahren wurden von erfahrenen Diag-
nostikern zusammengestellt und bieten eine objektive, zuverlässige und gültige Feststellung, die sich an aktuellen Qualitätsstandards orientiert.

Die Jugendlichen erfahren von uns, welche Berufsgruppen ihren Neigungen und Interessen entsprechen.

Selbstverständlich lassen wir die Schüler mit den Ergebnissen nicht allein: Sie erhalten auf jeden Fall eine umfangreiche schriftliche Auswertung ihrer beruf-
lichen Perspektiven sowie die dazu gehörenden Erläuterungen.

Anschließend gilt es, im Idealfall mit den Erziehungsberechtigten, zu ent-
scheiden, ob wir sie mit unserer Erfahrung und weiteren Testverfahren unter-
stützen sollen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Hat sich für die beruf-
liche Laufbahn ein bestimmter Bereich herauskristallisiert, können wir in einem persönlichen Beratungsgespräch die breite Palette der möglichen Berufe erläutern. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit mit Hilfe der uns zur Ver-
fügung stehenden Tools herauszufinden, ob sich der Schüler um einen Aus-
bildungsplatz bewerben oder doch besser ein Studium anstreben sollte.

Nach gemeinsamer Erarbeitung des ideal erscheinenden Weges geben wir Ratschläge zur Umsetzung. Wo kann man den gewählten Beruf erlernen? Welche Unternehmen sind regional ansässig bzw. bieten die besten Möglich-
keiten des beruflichen Fortkommens? Welche weiterführenden Schulformen bieten sich an? An welcher Schule kann man den angestrebten Abschluss erlangen? Gibt es Zugangsvoraussetzungen und Anmeldefristen? Welche Uni bietet den favorisierten Studiengang? Sind spezielle Einschreibeverfahren zu berücksichtigen?

Nicht zuletzt erstellen wir mit den Jugendlichen geeignete Bewerbungs-
unterlagen und bereiten sie individuell auf Einstellungsverfahren vor.

Die Umsetzung in Ihrer Klasse bzw. Schule könnte folgendermaßen aussehen:  

Zunächst wird mit dem Lehrer, in dessen Unterricht das Thema „Berufs-
orientierung“ behandelt wird, ein Vorbereitungsgespräch geführt. Im zweiten Schritt werden im Rahmen einer Informationsveranstaltung mit Schülern und Erziehungsberechtigten das Verfahren der Eignungsdiagnostik sowie die sich daraus ergebenden Möglichkeiten dargestellt.

Anschließend wird in Gruppen mit 6 bis 30 Schülern das Berufsorientierungs-
tool „CT-BOBI“ durchgeführt. Es handelt sich hierbei um einen internetge-
stützten Fragebogen zur Selbsteinschätzung von 158 berufsbezogenen Tätigkeitsbeschreibungen, dessen Auswertung berufliche Interessen inhaltlich präzise formuliert. Sofern Sie an Ihrer Schule über einen PC-Raum mit Inter-
netzugang verfügen, lässt sich dies während einer Doppelstunde realisieren.

Die Erläuterung des schriftlichen Feedbacks durch uns erfordert außerdem ca. eine Schulstunde. Zur Auswertung wird eine mehrseitige Broschüre erstellt, die die berufliche Orientierung in Bezug auf mehr als 30 Ober- und Unter-kategorien beruflicher Interessensbereiche aufschlüsselt, z. B.:

  • handwerklich-technisches Interesse
  • Interesse an Pflanzen und Tieren
  • naturwissenschaftlich-forschendes Interesse
  • kaufmännisches Interesse
  • künstlerisch-gestalterisches Interesse
  • Interesse an der Informations- und Telekommunikationstechnik
  • Interessensbereich Hauswirtschaft, Hotel- und Gaststättengewerbe
  • Interessensbereich Sprache und Gesellschaft
  • Interesse an Berufen der Bereiche Ordnung, Verwaltung, Recht…
  • Interessensbereich Verkehrswesen
  • Interessensbereich Gesundheitswesen
  • sozial-pädagogisches Interesse

Die Broschüre ist übersichtlich und leicht verständlich strukturiert, sodass eine sachliche und zielorientierte Interpretation erfolgen kann.

Neben in Frage kommenden Berufen wird auch auf Anforderungen verwiesen, welche für den entsprechenden Bereich wichtig sind.  

Nachdem Ihre Schüler das Ergebnis mit den Erziehungsberechtigten bespro-
chen haben, sollten sie mit diesen gemeinsam überlegen, ob ein weiteres Coaching durch uns gewünscht wird. Dieses kann im persönlichen Gespräch ganz individuell auf die Bedürfnisse des einzelnen Schülers zugeschnitten werden.

Mögliche Testverfahren 

  • Intelligenztests
  • Interessentests
  • Konzentrationstests
  • Persönlichkeitsfragebögen
  • Tests zur Erfassung spezieller Fertigkeiten

Für den gewerblich-technischen sowie den kaufmännischen Bereich stehen bewährte Testreihen zur Ermittlung berufsfeldbezogener Fähigkeiten zur Auswahl. In speziellen Fällen und nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Erziehungsberechtigten können differenzierte Potentialanalysen erstellt werden.